Wir beraten Handwerk und Mittelstand in Hamburg, Lüneburg und der Heide-Region — auf Wunsch koordinieren wir auch die Umsetzung.
Vielleicht haben Sie gerade ein Angebot auf dem Tisch. Eine Softwarefirma will Ihnen ein KI-System verkaufen. Ein IT-Haus bietet eine Automatisierung an. Ein Berater spricht von „Transformation". Schöne Folien, große Versprechen — und das ungute Gefühl, dass Sie eigentlich gar nicht beurteilen können, ob das wirklich zu Ihrem Betrieb passt.
Oder umgekehrt: Sie merken seit Monaten, dass es an bestimmten Stellen klemmt. Angebote dauern zu lange. Stunden werden doppelt erfasst. Anfragen bleiben liegen, weil keiner Zeit hat, sie zu sortieren. Sie ahnen, dass KI da helfen könnte — aber wo fängt man an, ohne gleich 20.000 Euro für etwas auszugeben, das am Ende keiner benutzt?
Wir verkaufen Ihnen keine Software. Wir haben keine Lizenzen im Schrank, die wir loswerden müssen. Wir kommen zu Ihnen in den Betrieb, schauen uns an, wie Sie wirklich arbeiten, und sagen Ihnen ehrlich: Wo lohnt sich KI? Wo nicht? Und wenn ein Angebot vorliegt — passt es zu Ihrem Betrieb, oder zahlen Sie für etwas, das Sie nicht brauchen?
Die meisten KI-Berater haben eines gemeinsam: Sie kommen aus der IT. Sie kennen Sprachmodelle, Schnittstellen und das neueste Werkzeug, das gestern auf den Markt kam. Was sie seltener kennen: die Menschen, die mit dem Werkzeug am Ende arbeiten sollen — und den Betrieb, in dem es funktionieren muss.
„Digitalisierung und KI sind keine Zukunftsthemen — sie sind konkrete Chancen, die wir heute nutzen müssen, um morgen erfolgreich bleiben zu können."
„Werkzeuge müssen sitzen wie Arbeitsschuhe, nicht wie Sonntagsschuhe."
Über 20 Jahre lang haben wir in der digitalen Produkt- und Prozesswelt gearbeitet — einer als UX-Designer, der andere als Agenturchef. Klingt erstmal abstrakt. Heißt im Kern: Wir haben zwei Jahrzehnte damit verbracht zu verstehen, wie Unternehmen tatsächlich arbeiten — und wie man Werkzeuge baut, die zu diesem Arbeiten passen. Nicht umgekehrt.
Ein UX-Designer entwirft keine Software, bevor er nicht weiß, wer sie benutzen soll, in welcher Situation und unter welchem Druck. Ein Agenturchef baut keinen Prozess um, bevor er nicht verstanden hat, was im Betrieb wirklich läuft — und was auf dem Papier steht, aber nie so passiert.
Genau diese Haltung haben wir mitgebracht. Wir sind nicht in die KI-Welt gestolpert, weil sie gerade hip ist. Wir sind dort gelandet, weil KI das erste Werkzeug seit Langem ist, mit dem sich für kleine und mittlere Betriebe wirklich etwas bewegen lässt — wenn man es richtig einsetzt.
Und „richtig einsetzen" heißt für uns: erst den Betrieb verstehen, dann das Werkzeug wählen. In dieser Reihenfolge. Immer.
Wir kommen nicht mit Tools im Koffer. Wir kommen mit offenen Augen. In sechs Schritten machen wir aus „interessiert an KI" einen Prozess, der bei Ihnen läuft, wenn wir wieder weg sind.
Bevor wir über Lösungen reden, schauen wir uns an, was bei Ihnen wirklich passiert. Wir sprechen mit den Leuten, die die Arbeit machen. Wir notieren, wo Zeit liegen bleibt, wo doppelt erfasst wird, wo der Frust entsteht. Ohne Aufmaß kein Bauplan.
Was soll am Ende besser sein? Drei Stunden Angebote schreiben statt fünf? Halb so viele Rückfragen am Telefon? Wir legen ein konkretes Ziel fest – kein „wir nutzen jetzt KI", sondern „Mittwochs sind die Angebote raus".
Wir suchen die eine Stelle, an der KI heute schon einen echten Unterschied macht. Den Rest lassen wir, wo er ist. Was am schnellsten Nutzen bringt, kommt zuerst – nicht das, was im Vortrag am besten klingt.
Keine Großbaustelle. Wir testen an einem Prozess, in einem festgelegten Team. Funktioniert es? Bauen wir aus. Wenn nicht, korrigieren wir – bevor es teuer wird.
Das beste Werkzeug nutzt nichts, wenn keiner damit arbeiten will. Wir binden Ihre Leute früh ein, zeigen ihnen, wie's geht, und nehmen ihre Sorgen ernst. Bei KI gibt's mehr davon, als man denkt – und das aus guten Gründen.
KI darf keine Insellösung sein. Sie muss zu Ihrer Buchhaltung passen, zu Ihrem Auftragssystem, zu Ihren Daten. Wir klären vorher, was wohin gehört – und wer wofür verantwortlich ist.
Bevor Sie Geld in die Hand nehmen — Klarheit darüber, ob und wo KI bei Ihnen sinnvoll ist.
Wenn Ihnen jemand bereits ein Angebot gemacht hat und Sie nicht beurteilen können, ob das passt.
Wenn Sie wissen wollen, ob KI in Ihrem Betrieb überhaupt sinnvoll ist — und wo am ehesten.
Wenn Sie und Ihre Schlüsselleute zwei Tage Zeit nehmen wollen, um gemeinsam zu sondieren: Was kann KI heute, was kommt, was lohnt sich für unseren Betrieb?
Wenn klar ist, was kommt — wir setzen mit Ihnen um, koordinieren Dienstleister oder bleiben dauerhaft an Ihrer Seite.
Wenn klar ist, dass ein erprobtes Werkzeug — etwa ein KI-Schreibassistent oder ein Transkriptionsdienst — in den Alltag soll, und Sie jemanden brauchen, der es sauber einführt.
Wenn Standard-Werkzeuge nicht reichen — und Sie nicht selbst aus 50 Anbietern den passenden filtern wollen.
Wenn Sie über mehrere Monate planmäßig digitalisieren wollen und einen festen Sparringspartner brauchen — keinen, der jedes Mal neu eingearbeitet werden muss.
Sie sind sich nicht sicher, welches Paket passt? Rufen Sie an oder schreiben Sie eine Mail. Das Erstgespräch klärt das in 20 Minuten — und kostet nichts.
Beratungsleistungen für kleine und mittlere Betriebe sind in vielen Fällen förderfähig.
Der Bund fördert Beratungen für kleine und mittlere Betriebe über das BAFA-Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU". Der Zuschuss kann bis zu 80 Prozent der Beratungskosten abdecken — wie hoch er ausfällt, hängt vom Bundesland ab. Förderfähig sind maximal 2.800 Euro Beratungshonorar pro Antrag.
Drei Dinge sollten Sie wissen: Der Antrag muss vor Beratungsbeginn gestellt sein — nachträglich gibt es nichts. Gefördert wird klassische Einzelberatung; reine Schulungen oder Gruppenformate sind ausgeschlossen. Und die aktuelle Richtlinie läuft bis 31. Dezember 2026, mit maximal fünf Anträgen pro Unternehmen und zwei pro Kalenderjahr.
Wir prüfen mit Ihnen im Erstgespräch, ob sich ein Antrag in Ihrem Fall lohnt. Bei einem 490-Euro-Angebots-Check ist der Verwaltungsaufwand meist größer als der Zuschuss. Bei einer ausführlicheren Beratung sieht das anders aus.
Wenn ein Thema außerhalb unseres Tellers liegt, kennen wir die Leute, die es können. Sie haben einen Ansprechpartner, nicht zehn Visitenkarten.
Über 20 Jahre echte Betriebsarbeit, bevor wir mit KI angefangen haben. Wir wissen, wie es im Mittelstand wirklich läuft — nicht wie es im Whitepaper steht.
Wir leben nicht von Lizenzen oder Provisionen. Was wir empfehlen, empfehlen wir, weil es passt — nicht weil wir Marge dranhängen.
Die ehrlichste Empfehlung kostet uns einen Auftrag, kostet Sie nichts. Lieber so, als ein halbgares Projekt, das nach drei Monaten wieder eingemottet wird.
Bringen Sie Ihre unbequemen Fragen mit. Wer kritisch ist, hilft uns, das Richtige zu bauen — und nicht das, was sich am besten verkauft.
Standorte in Hamburg und Bienenbüttel — die meisten Betriebe in Norddeutschland erreichen wir in unter einer Stunde. Im Zweifel kommen wir vorbei, statt zu zoomen.
15-Minuten-Kennenlernen · vor Ort, Telefon oder Video
Sie bekommen gleich eine Bestätigung per E-Mail mit Kalendereintrag und Telefonnummer. Bis dann.
Sie sagen uns kurz, worum es geht und wann Sie erreichbar sind. Wir rufen Sie zurück — ohne Verkaufsdruck, ohne Warteschleife.